2. Creativ Drum Camp

Stephan Emig:

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Die ersten Anfänge am Schlagzeug machte er mit 13 Jahren. Er lernte anfangs an der Modern Music School in Giessen später dann an der Los Angeles Music Academy, Pasadena, California. Seit 1998 ist er als professioneller Schlagzeuger und Percussionist tätig. Seit 2009 ist er Dozent am music college Hannover.

aktuelle Projekte:

- Hamid Baroudi. weltweite Tourneen und Konzerte, u.a. Montreal Jazz Festival, Winnipeg Folkfestival, weltweite WOMAD-Festivals: Singapur, London, Hannover, Cacerres,
Adelaide, UN-Against-Racism-Festival in Durban.  

- Triosence. Jazz-Trio um den Pianisten Bernhard Schüler unter Vertrag bei Sony-Music. Laut Stern-Magazin: "die neuen jungen Gesichter des deutschen Jazz"

- Christina Lux Trio. Singer, Songwriterin aus Köln, mit Ihr u.a. auf dem "Tribute to Die Fantastischen Vier" - Album zu hören.

- Workshops für Sonor Drums mir Grammy-Gewinner Nene Vasquez als "Ritmo Del Mundo".
Spielt Drums oder Percussion für Marquess, Mark Medlock, Semino Rossi, Cuba Libre, Eloy, Drumconnection, Sara Gazarek, Frank Haunschild.
- Veröffentlichungen: DVD "Ritmo Del Mundo 1.0", "African Grooves for Drumset" (m. Altaf Vellani), "Future Drumming" (m. Dirk Brand)

Workshopinhalt:
- Jazz & Latindrums
- Percussion for Drummers
- Latin Percussion
- Rudiments am Drumset
- Notenlesen
- Bodypercussion

INFO: www.stephanemig.de

 

Benny Greb:

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Er studierte an der Berufsfachschule für Musik des Bezirks Mittelfranken in Dinkelsbühl und an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Mitte der 1990er Jahre war Greb Mitglied der Band Rubber Chicken, einem Trio mit Thimo Endreß (Bass) und Niko Warisch (Gitarre). Erste Erfolge auf lokaler Ebene. Nach seinem Studium zahlreiche Aufnahmen und Auftritte mit seiner Band Otterpost. In den darauffolgenden Jahren weitere Recordings und Gigs mit Jerobeam, Strom und Wasser, Bobby McFerrin, Ron Spielman, dem Zappa Projekt des NDR Orchesters, u.a.. Zudem erhält er Lehraufträge an der Hamburg School of Music und der Popakademie in Mannheim und ist Leiter des Bandcamps der Bayerischen Musikakademie Hammelburg. Parallel sorgt er mit seinen Soloshows weltweit für Aufsehen und spielt innerhalb kurzer Zeit auf dem World Drum Festival, der Namm Show in L.A., dem DrummerLive-Event in der Wembley Arena, dem Meinl Drum Fest und dem Montreal Drum Fest. 2006 folgten Touren durch Deutschland, Kanada und USA. 2006 wurde er vom führenden US-Drum-Magazin Modern Drummer Magazine auf den Platz 2 der weltweit besten Newcomer gewählt.
2005 erscheint seine erste Soloplatte Grebfruit auf der Greb nicht nur als Drummer, sondern auch als Sänger, Bassist, Gitarrist, Produzent und Komponist in Erscheinung tritt. Zu den Gästen zählen Peter Wölpl (Billy Cobham), Judith Holofernes (Wir sind Helden), Ron Spielman, Dirk Meissner (Jazz for Starships), Thomas Lang u.a.. Neben diesen aktiven Musikalischen besetzt Greb ebenfalls eine Dozentenstelle an der Hamburg School of Music und an der Popakademie Mannheim. Vor kurzem erschien seine neue DVD „The Language of Drumming“ bei Hudson Music.

Workshopinhalt:
  • Rudimental drumming
  • flexible Snaretechnik
  • Vokabular in der Praxis
  • The Language of Drumming - ein System für musikalischen Ausdruck am Drumset.
  • Übetechnik
  • Zeitplanung, Effizienz und Motivation beim Üben
  • Bodypercussion: spielerisches verinnerlichen von rhythmischem Vokabular
  • Time & Groove: Clicktraining, Impulsmanagement, Phrasierung

www.bennygreb.de

 

Oli Rubow:

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Zu seinem zehnten Geburtstag bekommt Oli ein Schlagzeug, nimmt Unterricht und sammelt die ersten Banderfahrungen; sein Interesse an Jazz und Fusion wird geweckt, die Musik wird zur Leidenschaft und
bald formuliert sich das Ziel, nach dem Abitur an der Hamburger Hochschule den Kontakt-Studiengang Popularmusik zu belegen. 1993 - wieder zurück in Stuttgart, etabliert sich Oli schnell in der dortigen Musikszene; sind es anfänglich hauptsächlich die Improvisation und Interaktion des Jazz, die ihn faszinieren, widmet er sich bald mehr und mehr dem zeitgenössischen Club-Sound; er interessiert sich für elektronische Musik, die Ästhetik programmierter Grooves und den Charme gesampelter Klänge und Loops. Oli hat die Vision, Sound & Ästhetik dieser Computer-und DJ Kultur auf dem akustischen Set umzusetzen: d.h. Grooves zu spielen, die normalerweise programmiert werden; die Sounds der Drumcomputer und Sample CDs zu imiteren, studiotechnische Kunstgriffe und die Eigentümlichkeiten mancher Maschinen zu adaptieren und selber zu spielen, clubtaugliche Spannungsbögen aufzubauen, seinen eigenen Stil zu finden. Er experimentiert nun verstärkt im Studio, tüfftelt an seinem Sound, entdeckt die immense Klangvielfalt der einzelnen Trommeln und Becken und reduziert darauf hin sein Drumset auf ein minimales BD-SD-HH-Ride-Kit. Nun wächst auch das Interesse an einer "elektronischen Umgebung" für sein akustisches Spiel. Oli sucht nach einer homogenen Einbettung der Zuspielmedien (Sampler, Sequenzer, Computer), bemüht sich um die Integration von live gespielten "electronics" (E-Drums, Effektgeräte) und entwickelt sich laut Hellmut Hattler immer mehr zur "menschlichen Schnittstelle von Analog und Digital".

Credits:
Ayla, Bürger Lars Dietrich, DaNaCeE, De Phazz, Die Fantastischen 4,  Marla Glen, Hellmut Hattler ("Kraan", "Tab Two"), HR-Bigband, Marque, Netzer, NDR-Bigband, DJ Illvibe, Wolfgang Schmid ("Passport"), Turntablerocker (Michi Beck & DJ Thomilla).

Workshopinhalt:

- Neue Klänge im gewohnten Umfeld entdecken und sie kreativ einsetzen.

- Drum Set mit einfachen Mitteln präparieren & modifizieren, Stockmaterialien fantasievoll kombinieren, Klein-Perkussion ins Trommelspiel integrieren.

- Lernen von Elektronikbastlern & DJs: Groove und Fill-In Konzepte, Pattern-Lego, Groovesamples imitieren, Mute anstelle Fill-In, Balance innerhalb des Sets, Spannungsbogen.

- Lernen von den elektronischen Genres: verschiedene Groove-Klischees House, Hip-Hop, Drum ‘N Bass und deren historische Vorlagen

- Vielschichtige Rhythmus-Pattern live umsetzen

a. durch einen elektronischen Zuspieler

b. durch einen Mitmusiker

- Neue Klänge in der Elektronikwelt finden und ins Set-Up integrieren E-Drums, Trigger, Effektgeräte

- Die Integration von Computer/Laptop und Software

- Logic als Zuspieler, Ableton als interaktives Tool.

- Exotische Themen: Tonlänge im Schlagzeug-Kontext, "Einsätze gegen die Gebrauchsanleitung"

INFO: www.olirubow.de

 
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